Facharzt für Allgemeinmedizin - Thomas Hanisch
Thomas Hanisch
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45966 Gladbeck

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Fax: (02043) 29 55 09
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News

Du bist, was du isst: Nanopartikel beeinflussen Darm-Mikrobiom

Krankheiten beginnen im Darm – dass wusste schon Hippokrates. Doch wie beeinflussen Nanopartikel in unseren Lebensmitteln die Magen- und Darmflora? Professorin Dr. Shirley Knauer vom Zentrum für Medizinische Biotechnologie (ZMB) der Universität Duisburg-Essen (UDE) stellte mit ihrem Team den Gang der Nanoteilchen im Darm nach.

Alle Mikroorganismen im menschlichen Körper, darunter auch die als Darmflora bekannten Darmbakterien, wirken sich auf unser Wohlergehen aus. Sie beeinflussen Herz-Kreislauf-Krankheiten, Krebs, Fettleibigkeit und Allergien. Umweltfaktoren, wie die Einnahme von Medikamenten und vor allem die Ernährung, also beispielsweise auch mit technischen Nanopartikeln versetzte Lebensmittel, haben einen starken Einfluss auf die Vielfalt im Verdauungstrakt – und damit auf unsere Gesundheit. Hersteller sind verpflichtet enthaltene Nanopartikel zu kennzeichnen.

Vom Kaugummi bis zur Instantsuppe: Lebensmittel enthalten synthetische Nanopartikel als Zusatzstoffe, um Produkteigenschaften wie eine weiße Strahlkraft oder die Rieselfähigkeit zu verbessern, auch gegen Verklumpung helfen Nanopartikel. Sie haben aufgrund ihrer minimalen Größe einzigartige Eigenschaften und Fähigkeiten, beispielsweise bei der Anlagerung an Kleinststrukturen.

Doch was passiert mit den winzigen Teilchen in unserem Inneren? Wie wirken sie sich aus? Knauers Team stellte ihren Gang durch die unterschiedlichen Bedingungen des Verdauungstrakts im Labor nach. So herrscht im Magen ein sehr saurer pH-Wert während es im restlichen Trakt eher neutral zugeht. Die Forscher konnten zeigen, dass sich eine Vielzahl von Nanomaterialien an Bakterien binden kann.

„Dies hat verschiedene Auswirkungen: So scheint die körpereigene Immunpolizei bedeckte Bakterien weniger gut zu erkennen, was vermehrt zu Entzündungen führen kann“, erläutert Prof. Knauer. Doch es gibt auch positive Effekte. Silica-Nanoteilchen schwächten die Infektiosität des Keims Helicobacter pylori. Er gilt als Hauptursache für die Entstehung von Magenkrebs.

Und was ist mit Lebensmitteln ohne künstliche Zusätze? „Besonders spannend wurde es, als wir Nanopartikeln aus Bier isoliert haben. Das heißt, Nanoteilchen werden nicht nur gezielt unserer Nahrung zugesetzt, sondern entstehen auch völlig natürlich bei deren Zubereitung – sie sind also bereits omnipräsent.", erklärt Juniorprofessor Dr. Jens Voskuhl vom Institut für Organische Chemie.

Die Wissenschaftler arbeiten daran, in Zeiten von "Designer-food" und Verbraucherschutz die potenziell negativen oder positiven Auswirkungen von mit der Nahrung aufgenommenen Nanoteilchen bestmöglich zu verstehen. „Aus unseren Ergebnissen lassen sich nun Strategien ableiten, um technische Nanopartikel als Inhaltsstoffe für Lebensmittel weiter zu entwickeln. Nicht nur für die Anwendung sondern auch Grundlagenforschung, einschließlich Nahrungsmittelallergien, liegt ein riesiges Potenzial“, betonen Professorin Knauer und ihr Team.

Die Ergebnisse sind in der aktuellen Ausgabe der Fachzeitschrift „Nature Publishing Journal-Science of Food“ nachzulesen.

14.02.2019 DGA | Quelle: Universität Duisburg-Essen (idw)

Aktiv gegen Krebs: Mit Messer, Gabel und Sportschuhen

Bonn (sts) – „2019 esse und lebe ich gesünder!“ So lautet einer der häufigsten Vorsätze zum Jahreswechsel. Im Alltag geben viele Menschen diesen Vorsatz allerdings bereits nach kurzer Zeit wieder auf. Informationen, alltagstaugliche Tipps sowie Tagebucheinträge können in dieser Situation helfen, den „inneren Schweinehund“ dennoch zu überwinden. Dies bietet Interessierten der Präventionsratgeber „Gesunden Appetit! Vielseitig essen – Gesund leben“ der Deutschen Krebshilfe. Die gemeinnützige Organisation stellt den Ratgeber kostenfrei unter www.krebshilfe.de zur Bestellung und zum Herunterladen bereit.

Auf der Suche nach Wohlbefinden interessieren sich viele Menschen wieder verstärkt dafür, was sie täglich essen. Aus gutem Grund: Ernährungsgewohnheiten bieten das Potential, die eigene Gesundheit zu stärken – oder ihr zu schaden. Dies gilt insbesondere auch für Krebs. So erhöht beispielsweise Übergewicht das Erkrankungsrisiko für Dickdarm-, Brust, und Prostatakrebs sowie weitere zehn Krebsarten.

Welche Lebensmittel sollten häufig, welche eher selten verzehrt werden? Sind Vitamin- und Nahrungsergänzungsmittel sinnvoll? Was ist bei der Zubereitung und Lagerung zu beachten? Welche Durstlöscher eignen sich für den täglichen Gebrauch? Steigern alkoholische Getränke das Krebsrisiko? Wie wird bei den Jüngsten die Lust auf gesundes Essen geweckt? Warum erleichtert regelmäßige körperliche Aktivität die Gewichtskontrolle? Diese und viele weitere Fragen beantwortet der Präventionsratgeber „Gesunden Appetit! Vielseitig essen – Gesund leben“. Zudem enthält er ein Ernährungs- und Bewegungstagebuch sowie ein Wochenprotokoll, mit dem die Trinkgewohnheiten alkoholischer Getränke festgehalten werden können.

Der Präventionsratgeber sowie weitere Informationsmaterialien zur Krebsprävention können kostenfrei bestellt werden bei: Stiftung Deutsche Krebshilfe, Postfach 1467, 53004 Bonn oder im Internet unter www.krebshilfe.de heruntergeladen werden.

Mehrmals täglich Händewaschen halbiert das Krankheitsrisiko

Täglich kommen die Hände mit Millionen von Bakterien, Viren und Parasiten in Kontakt. Weil Menschen viele Male stündlich ihr Gesicht berühren, können diese Keime über die Schleimhäute von Mund, Nase oder Augen in den Körper gelangen und dort Infektionen auslösen. Über die Hände werden mehr als 80 Prozent aller ansteckenden Krankheiten wie Erkältungen, Grippe oder Magen-Darm-Infekte übertragen. „Schutz bieten vor allem saubere Hände“, sagt Arbeitsmedizinerin Dr. Wiete Schramm, die als Expertin von TÜV Rheinland zahlreiche Unternehmen berät. Studien zeigen beispielsweise, dass gründliches Händewaschen das Risiko einer Durchfallerkrankung beinahe halbiert.
Richtig reinigen: Wasser, Seife und Einmalhandtuch

„Händehygiene ist nicht schwer – man muss sie nur konsequent und richtig betreiben“, sagt Schramm. Das bedeutet, mehrmals im Laufe des Tages 20 bis 30 Sekunden mit Wasser und Seife die Handflächen und Fingerzwischenräume waschen und, sofern möglich, mit einem Einmalhandtuch abtrocknen. Solche Papierhandtücher reduzieren die Keimzahl beispielsweise im Vergleich zu Textilrollen oder Handtüchern am stärksten. Besonders wichtig ist die Handhygiene nach der Fahrt mit öffentlichen Verkehrsmitteln, vor und nach dem Essen, nach dem Toilettengang und nach dem Husten oder Schnäuzen.
Arbeitsplatz und Büroküche sauber halten

Am Arbeitsplatz gilt: Besonders auf Schreibtischen, der Computertastatur, Türklinken sowie im Kühlschrank der Büroküche finden sich Keime. In diesen Bereichen sei daher eine regelmäßige Reinigung sinnvoll, empfiehlt Schramm. Zur Säuberung von Tastatur und Maus eignen sich feuchte Alkoholtücher oder Glasreiniger. In der Küche verdorbene Lebensmittel aussortieren, Oberflächen und Kühlschrank sauber halten und Schwämme oft austauschen, rät die TÜV Rheinland-Expertin.

07.02.2019 DGA | Quelle: TÜV Rheinland

Empfehlungen für die Schwangerschaft aktualisiert und erweitert

Anhand neuer wissenschaftlicher Studien überprüfte und aktualisierte das Netzwerk „Gesund ins Leben“ die deutschlandweit einheitlichen Handlungsempfehlungen für die Schwangerschaft. Dabei wurde die Beratungsgrundlage um wichtige Empfehlungen für die präkonzeptionelle Phase erweitert. Als Mitglied des Netzwerkes lieferte die DGE umfassendes wissenschaftlich fundiertes Know-how zu allen Ernährungsfragen.

„Die gemeinsamen Handlungsempfehlungen sorgen dafür, dass Ernährungsberater, Diätassistenten, Hebammen, Ärzte und viele weitere relevanten Berufsgruppen, die sich um Kinder und Familien kümmern, an einem Strang ziehen und einheitlich informieren“, sagte Kiran Virmani, Geschäftsführerin der DGE.

Ernährung und Lebensstil stehen im Mittelpunkt der wissenschaftlich fundierten Empfehlungen. Erstmals wird die Schwangerschaft umfassend betrachtet: vom Zeitpunkt des Kinderwunsches bis zur Geburt des Kindes.

„Unser Ziel ist es, Menschen von Anfang an die besten Grundlagen mitzugeben. Frauen mit Kinderwunsch oder werdende Eltern sollen befähigt werden, sich gesundheitsfördernd nach aktuellem Stand der Wissenschaft zu ernähren. Die Handlungsempfehlungen bieten hierfür eine hervorragende Basis“, führte Virmani aus.

Die übersichtlich strukturierten und kurzgefassten Empfehlungen sprechen Themen wie den Energie- und Nährstoffbedarf und die Ernährungsweise, inklusive einer vegetarischen und veganen Ernährung an. Alkohol, koffeinhaltige Getränke, das Körpergewicht sowie eine eventuelle Gewichtsreduktion vor der Schwangerschaft oder die Rolle der Väter in Bezug auf eine gesundheitsfördernde Ernährung werden darin ebenso behandelt.

Eine kurze Erläuterung mit ausführlichen Hintergrundinformationen in gut verständlicher Sprache machen die Handlungsempfehlungen zu einem wichtigen Beratungsstandard für alle, die junge Familien oder Frauen mit Kinderwunsch informieren und beraten.



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Airflow-Geräte

Pulver-Strahl-Geräte, mittels derer Verfärbungen an den sichtbaren Zahnflächen entfernt werden können, ohne dass der Zahnschmelz angegriffen wird.